Deutsche Post – Der Inhalt muss passen, in jeder Hinsicht

Deutsche Post - Brief und Postkarte

Wenn man mal die klassische Art nutzt, ein Brief per Post zu versenden und nicht via Email, Fax und/oder ähnliches, sollte auf jeden Fall nicht nur darauf achten, was man überhaupt schreibt, sondern sollte unter Umständen auch darauf achten, was man überhaupt mit verschickt. Wieso ich nun ausgerechnet diese Zeilen verfasse, könnt ihr nun im weiteren Verlauf herauslesen.

Wie man vielleicht unter Umständen schon mitbekommen hat, ist es seit einiger Zeit hier sehr ruhig hier. Liegt nämlich daran, dass ich persönlich die letzte Zeit intensiv mich darum bemüht habe, nach einer neuen Immobilien ausschau zu halten.

Nicht nur die Arbeit und die Schule/Uni muss Tag für Tag passend gedeckelt werden, sondern auch noch der Haushalt und so vieles mehr. Obendrauf dann auch noch nach einer neuen Immobilie ausschau zu halten, teilweise mit Besichtigungsterminen, kann schon der Tag sehr schnell vorbei und vor allem eingespannt sein.

Aber wie dem auch sei. Wie in meinem Fall hatte ich nun endlich eine neue Immobilie gefunden, in der ich in naher Zukunft einziehen möchte. Nachdem das nun auch fertig gedeckelt war, sollte man logischerweise auch die Kündigung für die alte Immobilie rausschicken.

Gesagt, getan! Kündigung vor kurzem per Einschreiben Rückschein via Deutsche Post versendet und heute einen Anruf von meinem Vermieter erhalten. Die Frage war zunächst: „Hat es einen Sinn, wieso Sie neben der Kündigung auch noch Quittungen von McDonalds, einer Tankstelle und einiges mehr mit versendet haben?“. Oh. Diese Frage war nicht nur sehr überraschend, sondern auch dezent peinlich.

Wahrscheinlich hatte ich „einen benutzten Briefumschlag“ benutzt, worin ich diverse Quittungen gesammelt habe, diese Sammlung im späteren Verlauf vergessen habe und nun dachte, dass dieser loser Briefumschlag noch unbenutzt ist.

Wenn man seine „alte“ Immobilie unter anderem mit der angekündigten Mieterhöhung kündigt, macht es sich natürlich nicht sonderlich gut, wenn man neben der Kündigung auch noch diverse Quittungen „seiner Freizeitvergnügen“ mit versendet.

Daher mal ein kleiner Appell, die noch die klassische Art nutzen: „Der Inhalt muss passen, in jeder Hinsicht“. Achtet daher nicht nur darauf, was man überhaupt schreibt, sondern ob der gewünschte Briefumschlag auch wirklich „benutzt“ werden kann und leer ist.

Da nun mehr oder weniger Ruhe eingekehrt ist, kann ich in Zukunft auch wieder mal den ein oder anderen Beitrag für euch rausspringen lassen. Wahrscheinlich interessant zu wissen ist es, dass bedingt durch den Streik bei der DPDHL auch die Auslieferung vom Einschreiben Rückschein sich verzögern kann. In meinem Fall sogar drei Tage, statt einen Tag.

Etwas ruhiger von mir wird es wieder, wenn der Umzug ende August stattfindet. Aber da werde ich sicherlich auch den ein oder anderen interessanten Beitrag für euch parat haben.


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