Google: Vielleicht kann man bald Chrome-Cast Inhalte im Browser sehen

Google

Im Chromium-Code wurde ein kleiner Hinweis entdeckt, welcher darauf schließen lässt, dass man vielleicht bald die Möglichkeit hat, den Browser Google Chrome als eine Art Cast-Receiver zu nutzen.

Google hat ein hauseigenes Empfangsgerät, mit den man Inhalte (Bilder, Videos, Websites), welche auf dem PC, Laptop und Smartphone laufen, auch auf ein Fernsehgerät übertragen kann. Das Gerät nennt sich Chromecast und kostet 39 Euro, diese funktioniert mit der dazugehörigen Cast-Technologie.


Nun aber wurden im Chromium (Quellcode von Google Chrome) Hinweise gesichtet, bei denen die Vermutung auftritt, dass man es bald auch in die andere Richtung übertragen lassen kann. Das bedeutet, man könnte Inhalte auf dem einen Computer auch auf den anderen übertragen, also streamen. Also eine Art Cast-Receiver.

Der Hinweis, welcher in Googles Chromium gefunden wurde lautet: „Add a command line switch to enable the Cast Receiver.“ Außer diesen Hinweis hat man aber leider noch nichts entdecken können.

Damit wäre es aber beispielsweise auch möglich, Inhalte, welche gerade auf einem Smartphone gezeigt werden, auf ein anderes Smartphone oder einen Desktop-PC oder Laptop oder sonstiges zu übertragen.


Wenn man sich im gleichen WLAN befindet, könnte man trotz mehrerer Geräte auch gemeinsam Videos oder ähnliches anschauen. Dafür müsste man nur den Browser-Inhalt auf ein anderes Gerät übertragen lassen.

Allerdings kann es auch sein, dass man sich damit Inhalte der Google Home Lautsprecher auf den eigenen Computer übertragen lässt, damit man nicht nur Audio sondern auch Video erhält. Denn der Lautsprecher hat bisher noch keinen Display. Das Google Team, welches für die Lautsprecher zuständig ist, hatte bereits schon einmal angekündigt, dass man künftig die Home Inhalte auch auf den Fernseher übertragbar machen möchte. Deshalb liegt es nahe, dass man diese Möglichkeit auch für PC, Smartphone oder Tablet geben will.

Bisher könnte man Übertragungen auch mit Google Remote bewerkstelligen. Allerdings ist Google Remote zur Fernwartung gedacht und nicht etwa zur Übertragung von Bildern und ähnlichen.


Das könnte dich auch interessieren:

Pascal Schuster

Veröffentlicht von

Pascal ist ein Autor von Gedankenausbruch.com. Bei Anregungen, Fragen oder Problemen gerne und zu jeder Zeit erreichbar. Wenn du zum Beitrag eine Frage hast, veröffentliche einfach ein Kommentar. Per E-Mail, sowie per Smartphone-Push-Benachrichtigung werden wir darüber informiert und werden zeitnah auf den Kommentar antworten.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.